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Schäfer, Martina: Erfolgsfaktor Kanzleikommunik...
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Erscheinungsdatum: 07.04.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Erfolgsfaktor Kanzleikommunikation, Titelzusatz: Magnet für Mandanten und Mitarbeiter, Auflage: 2015, Autor: Schäfer, Martina, Verlag: Gabler, Betriebswirt.-Vlg // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Imprint: Springer Gabler, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kommunikation // Mensch // Advokat // Jurist // Rechtsanwalt // Rechtsbeistand // Marktforschung // Öffentlichkeitsarbeit // PR // Public Relations // Organisationstheorie // BUSINESS & ECONOMICS // Marketing // General // Organisationstheorie und // verhalten // Finanzen // Strategisches Management // Anwaltschaft // Anwälte, Rubrik: Wirtschaft // Werbung, Marketing, Seiten: 43, Abbildungen: 7 schwarz-weiße Abbildungen, Bibliographie, Herkunft: NIEDERLANDE (NL), Reihe: essentials, Informationen: Book, Gewicht: 91 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.02.2020
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Der Rechtsanwalt als freier Mitarbeiter
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Der Rechtsanwalt als freier Mitarbeiter ab 55.95 EURO

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Stand: 28.02.2020
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Im Schatten des Skorpions
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Manfred Winkler, geboren 27.10.1922 in Putilla. Techniker, Mitarbeiter beim Rundfunk, freier Schriftsteller, Übersetzer, Bildhauer, Lyriker.Manfred Winkler entstammt einer wohlhabenden jüdischen Familie - der Vater war Rechtsanwalt - aus Putila. Die Kleinstadt liegt auf dem achtundvierzigsten Breitengrad - das ist etwa die Höhe Wiens - mitten in den Waldkarpaten, nur fünfundsiebzig Kilometer südwestlich von Czernowitz, der Hauptstadt der Bukowina, die von 1775 bis 1918 zur Habsburgermonarchie gehörte und 1919 durch den Vertrag von Saint-Germain dem Königreich Rumänien zugeteilt wurde, doch ihren Habitus als österreichisch geprägte multikulturelle Region noch knapp zwei Jahrzehnte lang bewahren konnte - trotz der gezielten Rumänisierungspolitik der neuen Landesherren.1930 verlegte die Familie Winkler ihren Wohnsitz nach Czernowitz, kehrte aber schon 1932 nach Putila zurück. "Ich allerdings ging 1936 nach Czernowitz" - schreibt Winkler in einer autobiographischen Notiz -, "um die Schule zu besuchen, und wohnte dort bei Verwandten. Im unseligen Jahre Juni 1940 bis Juni 1941, das 'Russenjahr' genannt, wurden meine Eltern mit Bruder und dessen Frau in der Nacht vom 10. Juni 1941 im Rahmen einer riesigen Aktion der Sowjets, die die ganze Nordbukowina erfaßte, von Putila ausgehoben und weggebracht. Ich entkam dieser Aktion nicht, wie verschiedentlich angegeben, weil ich zur 'Roten Armee' eingezogen wurde, sondern weil ich nicht da war." (Brief an Hans Bergel, 27. August 1997.)Wenige Monate später wurde Manfred Winkler von den Rumänen zwangsverschickt, kehrte erst 1944 nach Czernowitz zurück und gelangte 1946 im Rahmen der umfassenden Repatriierung der Bukowiner Juden nach Rumänien, wo er sich in Temeswar/Banat niederließ und als Arbeiter und Techniker seinen Lebensunterhalt bestritt.In der Tauwetterperiode nach Stalins Tod trat Winkler in Bukarest mit drei Büchern an die Öffentlichkeit: den Lyrikband 'Tief pflügt das Leben', 1956, die Kindergedichte 'Kunterbunte Verse', 1957, und die Verserzählung 'Fritzchens Abenteuer', 1958. Nach langjähriger Wartezeit glückte ihm 1959 die Ausreise nach Israel. Er ließ sich in Jerusalem nieder, lernte in kurzer Zeit Hebräisch, studierte hebräische und jiddische Literatur an der Hebräischen Universität in Jerusalem (1959-1963) und arbeitete danach als verantwortlicher Leiter des Theodor Herzl-Archivs und als Lektor in der Redaktion zur Herausgabe von Herzls Werken (1964-1981). Manfred Winkler, der seit 1981 als freier Schriftsteller, Übersetzer und Bildhauer in Jerusalem lebt, gehört zu den wenigen zweisprachigen Lyrikern Israels.Die Koordinaten sind unübersehbar. Sie bezeichnen einen Lebensweg des 20. Jahrhunderts: Verlust und Zerstörung der heimatlichen Welt, Deportationen, Emigrationen, Familienzerreißung, Flucht, Sprach- und Kulturwechsel, vielfache Rückbindung an durchlaufene Stationen wie an Menschen, über Länder, ja Kontinente verstreute Spuren, unerwartete Ausblicke. Kann einer über das 20. Jahrhundert mitsprechen ohne diese Erfahrungen? -Hans Bergel

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Stand: 28.02.2020
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Boulevardmedien und Persönlichkeitsschutz
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 1,0, Universität Leipzig (Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie, Kommunikations- und Medienwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Die Arbeit beschäftigt sich mit dem ständigen Konflikt von Pressefreiheit auf der einen und Persönlichkeitsschutz auf der anderen Seite - am Beispiel der Bild-Zeitung. Sie ist als Straßenverkaufszeitung in ganz besonderem Maße darauf angewiesen, täglich um den Leser zu werben. Unter dem derzeitigen Chefredakteur Kai Diekmann geschieht dies, indem als Kaufargument Prominente im Mittelpunkt der Berichterstattung stehen: Je persönlicher, je intimer, desto größer die Chance, dass am Kiosk zu BILD gegriffen wird. Doch nicht alle Prominente wollen Details über sich und aus ihrem Privatleben veröffentlicht sehen und ihre Persönlichkeitsrechte schützen sie. Dass der Konflikt bei BILD ein virulenter ist, zeigt der Blick in die Historie, auf das Rechtsverständnis der Zeitung von den 50er-Jahren bis in die späten 90er-Jahre. Mithilfe von Leitfadeninterviews wird das Gerüst des Persönlichkeitsschutzes von Personen des öffentlichen Lebens dargestellt sowie die Probleme, die sich aus dem mitunter exhibitionistische Agieren Prominenter ergeben. Den Hauptteil der Arbeit nimmt eine Inhaltsanalyse der an der Pressekammer des Hamburger Landgerichts behandelten Verfahren aus dem Jahr 2003 ein. Das Ergebnis zeigt, dass die BILD-Zeitung der häufigste Adressat eines Rechtsstreits war und die Betroffenen überdurchschnittlich gute Chancen hatten, ihre Ansprüche durchzusetzen. Vorwiegend ergingen Unterlassungen im Wege der Einstweiligen Verfügung. Gezeigt wird zudem, dass überdurchschnittlich viele Begleiter Prominenter gegen BILD vorgingen. Im zweiten Teil der Untersuchung verdeutlichen vier Fälle Prominenter, wie die Boulevardzeitung bei sensationsträchtigen Themen mit Persönlichkeitsrechten umging und wie sich die Betroffenen unter anderem die SPD-Politiker Wolfgang Thierse und Ulla Schmidt - juristisch wehrten.Gang der Untersuchung:Der Untersuchungsteil ist in zwei Abschnitte untergliedert: die Auswertung der Verfahren an der Zivilkammer 24 des Hamburger Landgerichts, der Pressekammer , und die kleine Fallsammlung. Mitte der 90er-Jahre registrierte Renate Damm, die damalige Chefin der Springer-Rechtsabteilung, durchschnittlich 20 presserechtliche Verfahren im Monat, zwei Mitarbeiter ihres achtköpfigen Stabes sind vorwiegend mit Bild beschäftigt . Bisher aber sind nur wenige dieser Verfahren publik geworden. Obwohl auf ihren Medienseiten Zeitungen wie die Tageszeitung (taz), die Süddeutsche Zeitung und die F.A.Z., die Anfang 1999 als Letzte dieser Entwicklung folgte, solchen Fällen ein Forum bieten, scheitert die Veröffentlichung nicht zuletzt oft aus datenschutzrechtlichen Gründen. Werden Entscheidungen dennoch veröffentlicht, sind diese ebenfalls oft anonymisiert, was für die Forschungsfrage dieser Arbeit bedeutet, dass nur indirekt Rückschlüsse auf Kläger möglich sind. Mit der Analyse der anhängigen Verfahren bei der Hamburger Pressekammer soll diese Lücke geschlossen werden. Zunächst wird inhaltsanalytisch gestützt ein deskriptiver, allgemeiner Blick auf das Aufkommen geworfen: Anzahl, Verfahrenswege, begehrte Rechtsansprüche, Kläger/Antragsteller und Beklagte/Antragsgegner sowie der Ausgang der Verfahren sollen bei der Einordnung helfen, welchen Umfang Prozesse gegen Boulevardzeitungen einnehmen, was von den Betroffenen beantragt bzw. eingeklagt wird. In einem zweiten Schritt werden die Verfahren gegen BILD genauer unter die Lupe genommen. Von Waffengleichheit kann nicht die Rede sein , urteilte Rechtsanwalt Helmuth Jipp, der mehr als 50 BILD-Opfer vor Gericht vertrat. Im zweiten Teil dieser Arbeit sollen deshalb vier Fälle detailliert analysiert ...

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Stand: 28.02.2020
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Film und Fernsehen
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Die zweite, erweiterte Auflage des Kommentars erläutert das geltende Filmarbeits- und Filmtarifrecht: die Tarifverträge für Film- und Fernsehschaffende, den Manteltarifvertrag für die Mitarbeiter der Technischen Betriebe für Film und Fernsehen und den Bundestarifvertrag für die Filmtheater nebst den dazugehörigen Kleindarsteller-, Gagen-, Lohn- und Gehaltstarifverträgen. Neben dem Filmurheberrecht wird auch das Filmvertragsrecht anhand der üblichen Verträge der Branche erläutert. Der Schwerpunkt liegt auf der Rechtslage in Deutschland. Die Abschnitte über das entsprechende Filmurheber-, Filmarbeits- und -vertragsrecht Österreichs und der Schweiz wurden gegenüber der Vorauflage erheblich erweitert.Kommentar und Handbuch richten sich an die Mitarbeiter von Film- und Fernsehunternehmen, die künstlerischen wie die technischen Mitarbeiter der Branchen, Filmproduzenten, Verwertungsgesellschaften, Verbände, Gewerkschaften, Gerichte und Anwälte.Der Verfasser ist Rechtsanwalt beim Oberlandesgericht Karlsruhe/Freiburg, Dozent an der Journalisten-Akademie Stuttgart und Vorstandsmitglied der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg in Stuttgart.

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Stand: 28.02.2020
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Bestandsschutz für Industrieanlagen
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Neue Entwicklungen im Umweltrecht der EU und umweltpolitische Neuorientierungen in Deutschland erfordern ständige Anpassungen des geltenden Rechts und Aktualisierungen umweltrechtlicher Genehmigungen. Schon in wenigen Jahren muß das deutsche Umweltrecht die europäische Richtlinie über die integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung umsetzen, die weitreichende und kostenintensive Neuerungen im Umweltschutz mit sich bringen wird. Damit stellt sich die Frage nach dem Grundrechtsschutz der Betreiber der betroffenen Industrieanlagen gegenüber Gesetzgeber und Verwaltung.Die Arbeit liefert eine geschlossene Systematisierung der Bestandsschutzprobleme und bietet klare Lösungen, die dem deutschen Verfassungsrecht und dem europäischen Grundrechtsschutz gerecht werden. Vor dem Hintergrund der aktuellen Gesetzgebungsdiskussion liefert sie so Behörden, Gerichten und der anwaltlichen Praxis zahlreiche Ansätze für die Lösung von Bestandsschutzfragen.Der Autor ist Rechtsanwalt mit den Schwerpunkten Umwelt- und Energierecht und war zuvor wissenschaftlicher Mitarbeiter der Forschungsstelle Umweltrecht der Universität Hamburg.

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Stand: 28.02.2020
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Andries Kinsbergen
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Andries Kinsbergen ( 25. September 1926 in Amsterdam) ist ein belgischer Hochschullehrer, Politiker und langjähriger Gouverneur der Provinz Antwerpen. Nach dem Schulbesuch studierte er Rechtswissenschaften an der Vrije Universiteit Brussel (VUB) und war nach der Promotion zum Doktor der Rechtswissenschaften von 1951 bis 1967 als Rechtsanwalt in Antwerpen tätig. Daneben war er von 1959 bis 1966 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der VUB und als Dozent an der Rijkshandelshogeschool in Antwerpen tätig.

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Stand: 28.02.2020
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Verkehrsstraf- und Verkehrsverwaltungsrecht
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Jetzt auch das Straßenverkehrsrecht im MüKo-FormatZum WerkDas Straßenverkehrsrecht hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem eigenständigen Rechtsgebiet entwickelt, das durch zahlreiche Rechtsprechung sowie durch nationale und europarechtliche Gesetzgebung geprägt ist. Dieser neue Großkommentar beleuchtet in Münchener-Kommentar-Qualität die modernen Entwicklungen des Straßenverkehrsrechts und legt dabei besonderes Augenmerk auf die Anforderungen der Praxis.Band 1 beinhaltet das Verkehrsstrafrecht und das Verkehrsverwaltungsrecht. Insbesondere die aktuelle Reform des Punktesystems ist ausführlich erläutert.Folgende Gesetze (teilweise auszugsweise, nur die straf- und verwaltungsrechtlichen Vorschriften) werden dargestellt:- StVG- StVO- Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV)- Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV)- StVZO- EG-Fahrzeuggenehmigungsverordnung (EG-FGV)- StGB- StPO- PflichtversicherungsgesetzVorteile auf einen Blick- Praxisnähe mit wissenschaftlicher Tiefe- realitätsnahe Lösungsvorschläge- ganz aktuell zum neuen PunktesystemZu den Autoren von Band 1Bearbeitet von Dr. Martin Asholt, Gerhard Athing, Richter am BGH a.D., Engelbert Bender, Rechtsanwalt, Ingo Buchardt, Referent, Bettina Fehrenbach, Dr. Ulrich Franke, Richter am BGH, Karsten Funke, Richter am LG, Prof. Harald Geiger, Präsident des VG a.D., Dr. Andrea Hagemeier, Esther Hahn, Bernd Huppertz, Polizeihauptkommissar, Volker Kalus, Dr. Dietmar Kettler, Rechtsanwalt, Dr. Katleen Knop, Richterin am VG, Felix Koehl, Vorsitzender Richter am VG, Prof. Dr. Alexander Krafka, Notar, Prof. Dr. Bernhard Kretschmer, Dr. Dr. des. Milan Kuhli, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Patrick Mack, Dipl.-Ing. Johann Meyer, Prof. Dr. Michael Sauthoff, Präsident des OVG, Rupert Schubert, Dr. Dirk Schwerdtfeger, Vorsitzender Richter am OLG, Prof. Dr. Udo Steiner, Richter des BVerfG a.D., Bernd Weidig, Richter am LG, Dipl.-Verwaltungsw. Ralf Wetzel, Dipl.-Verwaltungsw. Bernhard Zunner.ZielgruppeFür Rechtsanwälte, Richter, Staatsanwälte, Polizeibeamte, Behörden, Versicherungen, Fahrlehrer.

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Der Rechtsanwalt als freier Mitarbeiter
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Die Autorin weist nach, dass die Mehrzahl der sogenannten freien Mitarbeiter unter den Rechtsanwälten in Wirklichkeit Arbeitnehmer sind. Bei diesem Befund belässt sie es jedoch nicht, vielmehr untersucht sie im einzelnen, welche Ansprüche sich für den sogenannten freien Mitarbeiter aus dieser fehlerhaften Etikettierung ergeben. Die Bereiche des anwaltlichen Standesrechts, des Steuer-, Sozialversicherungs- und nicht zuletzt des Urheberrechts werden über die arbeitsrechtliche Abwicklung hinaus umfassend erörtert. Insoweit wird die Dissertation zum Handbuch. Gelänge es, dass sie bereits bei der Vertragsgestaltung und damit bei der "Rechtsformwahl" Wirkung entfaltete, so wäre das mit dieser Arbeit verfolgte Ziel erreicht.

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